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Die Indianer im 18. Jahrhundert
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Georg Washington - 1. Präsident der USA von 1789 bis 1797
Georg Washington wurde am 22. Februar 1732 in Wakefield in Virginia geboren. Als Besitzer
einer Tabakplantage begann er seine Karriere als Oberst der Milizen von Virginia (1753
bis 1758) im French and Indian War (1754 bis 1763) der im Rahmen des Siebenjährigen
Krieges ausgetragen wurde.
1769 nahm er seinen Abschied aus der Armee und schloß sich der Opposition gegen
die britische Kolonialpolitik an. Washington vertrat Virginia auf dem 1. wie auch 2.
Kontinentalkongreß. Als 1775 die ersten Kämpfe im Unabhängigkeitskrieg
ausbrechen, wird er zum Oberbefehlshaber der Truppen der aufständigen Kolonien
gegen England ernannt.
Georg Washington wird im Jahre 1787 als Leiter der Delegation von Virginia Mitglied des
Verfassungskonvents. Hier wird er einstimmig zum 1. Präsident der USA gewählt
und tritt sein Amt am 1. Mai 1789 an. Er schaffte es, dass die neue Bundesregierung durch
seine Innenpolitik mehr Einfluß erhielt gegenüber den Einzelstaaten.
Georg Washington konnte aber den Bruch zwischen den Föderalisten unter Alexander
Hamilton und den Demokratischen Republikanern unter Thomas Jefferson nicht verhindern.
In seiner Außenpolitik verhielt sich Washington neutral, auch was die Französiche
Revolution anging. Washington suchte aber eine Verständigung mit Großbritannien.
Georg Washington wurde 1792 wieder zum Präsidenten der USA gewählt, während
er eine erneute Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 1796 ablehnte. Am 14.
Dezember 1799 stirbt Georg Washington in Mount Vernon in Virginia. | |
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