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Die
Indianer
Südamerikas
 
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Kulturareale


 

Die Kulturareale in Südamerika


Nord-Anden
Kolumbien ist ein Staat im Nordwesten von Südamerika. Er grenzt im Norden an das Karibische Meer, im Westen an den Pazifik und hat im Westen Anteil am nördlichen Teil der Anden, die in drei Kordillerenketten mit zahlreichen Vulkanen gegliedert sind und der Landschaft ihr Aussehen geben.
 
Guayanas
Die Guayana ist das Hochland von Guayana, was sich südlich bis zum Amazonastiefland, westlich bis zum Orinocotiefland und nordöstlich bis zum Atlantik erstreckt. Es gehört zum tropischen Waldgebiet.
 
Antillen
Auf den Antillen lebten einst von Florida herübergekommene Sammler- und Jägerbevölkerung, die Ciboney, die in Höhlen- und Felsverstecken wohnten und auf Westkuba ihre Muschelgeräte und Hammersteine als archäologische Fundstücke hinterlassen haben.
 
Montana
Als Montana wird in spanischen Quellen der Urwald bezeichnet, welcher sich in östlichen Teilen von Ekuador und Peru ausbreitet. Ihm schließt sich südlich, in Bolivien gelegen, das Gebiet des Yunga an. Die Montana ist ein sehr bergiges Gebiet, das bis 2.000 m ansteigt. Auch hier herrscht der tropische Regenwald. In der Montana entspringen die Quellen des Amazonas, dessen Täler tief in die Anden eingeschnitten sind.
 
Zentral-Anden
Zwischen zwei mächtigen Kordillerenketten - in den Staaten Peru, in gebirgigen Teilen von Ekuador und Bolivien, den Norden Chiles und den Nordwesten Argentiniens - liegt ein kühles steppenartiges und 3.000 bis 5.000 m hohes Plateau, welches das zentrale Andengebiet ausmacht. Es wird von schneebedeckten Gipfeln der Anden überragt und von tiefen Schluchten zerschnitten, in denen die aus den Kordilleren kommenden Flüsse fruchtbares Land anschwemmten.
 
 
Das Regenwaldgebiet Amazonien
Der tropische Regenwald Amazoniens ist ein Gebiet, dass sich rund 2.000 km in Nord-Süd-Richtung und 3.500 km in ost-westlicher Richtung erstreckt. In diesem Gebiet leben die klassischen Anbauer der giftigen Maniok-Knolle (Manihot utilissima). Sie hatten eine wirksame Methode zum Entfernen des hohen Blausäuregehaltes dieser Pflanze gefunden.
Aus der Vorgeschichte der hier lebenden Völker ist nicht viel bekannt, da die von ihnen benutzten Materialien im feuchten Klima schnell verrotteten. Fast nur keramische Produkte zeugen von ihrer Anwesenheit. Sie siedelten an den Flüssen, drangen an ihnen nach Süden vor und erreichten an ihnen die Kulturräume aus dem Norden.
 
Brasilianisches Bergland
Neben den Tupi-Guarani-Völkern, welche im Osten von Brasilien seßhaft sind, leben im westlichen Bergland und in den zum tropischen Waldland hinführenden Gebieten die Sprachgruppe der Gês-Stämme. Sie stehen auf einer relativ niedrigen Stufe und sind von kulturell ähnlich beschaffenen Mitgliedern anderer Sprachgruppen umgeben.
 
Guarani
An der Ostküste Brasiliens leben im Pernambuco-Gebiet Stämme, deren indianischen Grundsubstanzen durch Vermischung mit Negern und Mestizen fast nicht mehr erkennbar ist.
 
Gran Chaco
In der Mitte von Südamerika, bergumschlossen und nur nach Süden offen, liegt der Gran Chaco. Er wird im Nordosten abgegrenzt durch das brasilianische Bergland, im Westen durch die Anden und im Süden schließt sich die Pampa an.
 
Pampas bis Feuerland
Die argentinische Pampa ist eine von der La-Plata-Mündung südwärts reichende Ebene, der sich ein vegetations- und regenarmes Tafelland - Patagonien - anschließt. Beide Areale werden von kalten, wilden Winden heimgesucht. Der Osten der Pampas ist feucht, von langem Gras bewachsen, während der Westen trocken ist und dürres Gras vorherrscht und das eigentliche Guanacoland darstellt. Weiter südlich von Patagonien gelegen befindet sich ein kaltes Inselland um Kap Hoorn - Feuerland.
 
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