MITTELAMERIKA
Hochkulturen
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Die Maya-Stadt Uxmal
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Uxmal: Das sogenannte Nonnenkloster (links) und die Magierpyramide
(rechts). |
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Die Stadt Uxmal war die wichtigste Stadt im Gebiet Puuc. Uxmal (wörtlich: »Dreimal
gegründet«) ist in ihrer städtebaulichen Anlage die geschlossenste der
Maya-Städte. Sie ist eine der schönsten Maya-Städte, nicht als Ganzes,
sondern mit ihren einzelnen Bauwerken. Erwähnenswert sind der »Palast der
Könige« - in welchem die Herrscherdynastie von Uxmal das Geschlecht der Xiu
residierte, das »Nonnenkloster« - sogenannt, weil die Priesterinnen der Vesta hier
residierten, in dessen Nähe erhebt sich der »Palast des Magiers«, an dem verschiedene
historische Umbauten festgestellt wurden und das benachbarte Haus des »Palastes der
Könige« ist das »Haus der Schildkröten« - sogenannt wegen des relativ echt
ausgeführten Motiv auf dem Reliefdekor.
Der »Palast der Könige« steht auf einer künstlich abgeflachten 15 Meter hohen
Anhöhe. Von ihm kann man die gesamte Stadt überblicken. Der Palast und das
»Nonnenkloster« sind die schönsten Paläste Mexikos. Letztgenanntes Bauwerk
erinnert an ein Klosterhof mit Kreuzgängen. Es ist ferner von vier niedrigen
Gebäuden - die in alle Himmelsrichtungen verlaufen - umgeben, die von reichen
Reliefs an den Mauern bedeckt sind. |
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Das sogenannte Nonnenkloster | |
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