Die
Indianer
Nordamerikas
Ecke IMPRESSUM GÄSTEBUCH / MAIL LINKS LITERATUR REGISTER SITEMAP HAUPTSEITE STARTSEITE
     
  >>> AMERIKA-INFOS    Homepage weiterempfehlen  + + +  Zu Favoriten hinzufügen. Bei NETSCAPE: STRG+D 
Einführung: Indianer Nordamerika: Sprachfamilien Geschichte Stämme Häuptlinge Lebensweise Kulturareale Essen Sitten Bewußtsein Sonstiges
Mittelamerika: Sprachfamilien Geschichte Hochkulturen Südamerika: Sprachfamilien Geschichte Hochkulturen Kulturareale Stämme Nord-/Süd..: Errungenschaften
 
 
 
NORDAMERIKA
LEBENSWEISE
Alltag
Familienleben
Kleidung
Kleidung im Bild
Mode der Prärie-Indianer
Haustypen
Jagd-/Fangmethoden
Waffen
Nahrungsquellen in
den Kulturarealen
Büffelverwertung
Fortbewegung/
Transportmittel
Kunst und Handwerk
Rolle der Frau
Ehe/Scheidung
Kindererziehung und
Namensgebung
Alte und Greise
Indianische Spiele
Verständigungsarten
Handel
Krieg und Frieden
Powwow
 
Counter
 
Pagerank erhoehen
 
Sie sind in:  Lebensweise - Nahrungsquellen
 

Nahrungsquellen in den Kulturarealen

Bei zahlreichen Stammesbeschreibungen wie auch bei den Kulturarealen wurden schon die Hauptnahrungsquelle der verschiedenen Stämme erwähnt, aber sucht man allgemein nach den Nahrungsmitteln in einem bestimmten Gebiet, so muß man einige Zeit aufwenden. Um Ihnen diese Arbeit einwenig zu erleichtern, ist diese Übersicht entstanden.

 
NAHRUNGSQUELLEN IN DEN KULTURAREALEN
(Übersicht)
Kulturareal Erläuterung
Arktis Fleisch und Fisch, Pflanzen und Beeren während des arktischen Sommers
Hauptnahrung waren Robben, gelegentlich auch einmal ein Wal
Im Winter ging man auf Jagd mit Schneeschuhen. Robben wurden aus Eislöchern herausgeholt, sobald diese zum Luftholen auftauchten. Das Essen wurde gekocht, gegrillt, geräuchert oder roh gegessen.
Subarktis Elch, Bär, Hirsch, Bison
Im Sommer wurden Rentiere, Gänse und Enten gejagt.
Nordwesten Fisch; Bären; Rentiere; Beeren; Knollen; Vogeleier; tote Wale, die man am Strand fand;
Die Nootka setzten mit Kanus auf offener See den Walen nach.
Plateau Kaninchen, Enten Wurzeln, Samen,
Lachse im Sommer und im Herbst ergänzten Camasknollen, Antilopen und Hirsche ihre Speisekarte.
Großes Becken Antilopen, Nüsse, Wurzeln, Kräuter, Samen, Pinienkerne,
Ratten, Heuschrecken und Schlangen ergänzten ihren Speiseplan.
Kalifornien Die Hauptnahrungsquelle waren Eicheln.
Die Küstenstämme fingen außerdem noch Fisch und Muscheln und Stämme im Landesinneren, die an Flüssen lebten, fingen Lachs.
Südwesten Mais, Bohnen, Kürbisse, Baumwolle, Tabak
Prärie Hauptnahrungsquelle war der Bison von den die Präriestämme jedes Stück wie auch jeden Knochen und Sehne verwendeten.
Siehe Kapitel »Büffelverwertung«.
Östl. Waldland Mais, Bohnen, Kürbisse, Ernte des wilden Wasserreises, Nüsse, Beeren
Das Essen wurde gekocht, gegrillt oder geräuchert.
Südosten Mais, Kürbisse, Süßkartoffeln, Melonen





Werbung

Copyright © - All rights reserved