In der Provinz Alberta in Kanada am Red Deer River östlich von Galgary liegt der Dinosaur
Provincial Park. Bis vor 65 Millionen Jahre lebten einst in einer üppigen Landschaft
rund um ein riesiges Binnenmeer die sagenhaften Riesenechsen - Dinosaurier genannt. Heute
zeugen zahlreiche Fossilienfunde von diesen einzigartigen Tieren aus einer längst
vergangenen Zeit.
Schon 1889 hatte der Archäologe T. C. Weston im Tal des Red Deer River riesige
Versteinerungen entdeckt. Diese einzigartige Fundstätte von Dinosaurier-Fossilien hat
viel über diese Urechsen an Erfahrungen gebracht. Aufsehenerregende Ausgrabungen
brachten bis heute versteinerte Überreste und Abdrücke von rund 60 Dinosauriern
zutage. Diese konnten 25 verschiedenen Arten und sieben Familien zugeordnet werden. Damit
waren nahezu alle während der Kreidezeit existierenden Saurier unter den Funden
vertreten. In der vor 75 Millionen Jahren entstandenen sogenannten Judith River Formation
sind auch zahlreiche Fossilien von Fischen, Amphibien, Schildkröten und Beuteltiere
freigelegt worden.
Mit der Einrichtung des Dinosaurierpark 1955 kam das gesamte Gelände unter staatliche
Kontrolle. Das Tyrrell Museum of Paleontology eröffnete 1987 in einer nahegelegenen
früheren Bergarbeiterstadt eine Außenstelle, wo die schönsten Fundstücke
ausgestellt sind. Nicht die einzigste Attraktion ist der Dinosaurier-Friedhof, sondern die
gesamte Landschaft am Red Deer River, der sich 100 Meter tief eingegraben hat, zählt
zu den schönsten vegetationslosen Erosionszonen Nordamerikas. Wind und Wetter haben
im Laufe der Zeit den Boden abgetragen und bizarre Felsformationen modelliert. Vor 75
Millionen Jahren, als die Dinosaurier noch lebten, sammelten sich auf den Grund eines
flachen Meeres die Ablagerungen mehrerer Flüsse. Aus diesen Ablagerungen entstanden
die heute sichtbaren Lehm- und Sandsteinschichten. Die letzte Eiszeit vor 15.000 Jahren
hatte diese Schichten mit einer 600 Meter dicken Eisschicht abgeschliffen. Schmelzwasser
schnitt tiefe Rinnen und Eis, Wind und Wasser sorgten für die weitere Erosion. So
entstand eine wunderlich bizarre Mondlandschaft aus Tafelbergen, isoliert aufragende
Felsnadeln, Kegel, Zylinder und Monolithen.
Eine üppige Vegetation hat sich entlang der Flüsse trotz des
wüstenähnlichen Klimas entwickelt. Buschdickicht bis hin zu weiten Wäldern,
Feuchtgebiete und ausgedehnte Flächen mit Sträuchern konnten sich hier
ansiedeln. Wegen des reichen Nahrungangebotes und der milden Winter sind Maultier- und
Weißwedelhirsche sowie Gabelböcke zahlreich vertreten. Die Vogelwelt ist noch
vielfältiger vertreten als Säugetiere, so das sogar Greifvögel wie Merlin,
Steinadler, Präriefalke, Königsbussard wieder heimisch sind.
Gros Morne Nationalpark (auf der Insel Neufundland vor der Ostküste Kanadas in der Provinz Newfoundland)
Größe: ca. 1805 km2 Gegründet: ? Geöffnet:
Die Insel Neufundland ist 109.000 Quadratkilometer groß. In der Entdeckungsgeschichte
Nordamerikas spielt sie eine wichtige Rolle. Um ca. 1000 betraten die Wikinger hier erstmals
amerikanischen Boden. Bei L'Anse aux Meadows an der Nordspitze von Great Northern Peninsula
fand man Reste einer Siedlung. Etwa 500 Jahre nach den Wikingern erreichte Giovanni Caboto
(John Cabot) 1497 die Insel. Bei der Erforschung des St.-Lorenz-Golf betrat Jasques Cartier
1534 erstmals das Gebiet des heutigen Nationalparks. Später lockten die
Küstengewässer Fischer an, die hier Kabeljau fischten. Erst 1949 tritt die Insel
Kanada bei.
Der Nationalpark Gros Morne liegt an der Westküste Neufundlands - vom Long Range
Mountains im Osten bis zum St.-Lorenz-Golf im Westen. Die Naturlandschaft weist einzigartige
geologische Formationen auf. Der 806 Meter hohe Gros Morne geht in ein etwa 600 Meter hoch
gelegenes Kalkstein-Plateau über, welches zur Küstenebene hin abfällt und in
steilen Kliffs endet. Moorseen, Moränen, große Findlinge und Wasserläufe
prägen das Landschaftsbild dieser Hochebene, wo Nadelbäume, Beerensträucher
und Verwandte der Alpenrosen gedeihen. In einem subarktischen Klima hat sich in höheren
Lagen eine Tundra-Vegetation entwickelt. Geröllfelder und Feuchtwiesen wechseln sich ab,
auf denen Flechten, Moose, Gräser ihr Dasein fristen. Als Tiere sind neben Karibus auch
Polarhasen und Alpenschneehühner anzutreffen. An Raubtieren konnte sich in diesem Areal
nur der Luchs behaupten.
Im Südwesten ist nur wenig pflanzliches Leben anzutreffen, wegen des hohen Anteils an
Schwermetallen im Vulkangestein. Auch Tierarten sind weniger vorhanden als auf dem kanadischen
Festland. Die eigentliche Attraktion der Long Range Mountains ist das Alter dieses
Gebirgsstockes - er zählt zu den ältesten Gebirgen der Erde. Hier findet man Gabbro
und Sedimentgestein aus dem Paläozoikum, Granit und Gneis aus dem Präkambrium sowie
wertvolle Einblicke in die Entstehungsgeschichte des nordatlantischen Beckens. Sogar
Formationen der Auffaltungen der Pazifischen Platte sind hier zu bestaunen.
685 Meter tiefe Schluchten sind im Nationalpark charakterisch, die während der letzten
Eiszeit entstanden sind. Durch das Eindringen von Wasser aus dem St.-Lorenz-Golf bildeten sich
Fjorde. Western Brook Pond war auch einst ein Fjord bevor die Verbindung zum Meer unterbrochen
wurde und ein See entstand. Dichte Wälder und Sumpfwiesen säumen den See, der von
600 Meter hohen Steilwänden eingerahmt wird, an denen zahlreiche Wasserfälle in die
Tiefe stürzen. Strände prägen die Küstenlinie sowie steile Klippen und
Dünenfelder, die sich beinahe mit 30 Meter hohen Wanderdünen bis 1,5 Kilometer ins
Land erstrecken. Über 200 Seevogelarten brüten hier, wo auch Wandervogelarten Rast
machen, um Nahrung zu suchen. Seehunde und mehrere Walarten bevölkern die küstennahen
Gewässer.
Die Inselbewohner leben entlang der Küste, wo einst die Ureinwohner Neufundlands lebten.
Eine bis 4.500 Jahre alte Siedlungsgeschichte konnte anhand der gefundenen archäologischen
Stätten im Nationalpark Gros Morne nachgewiesen werden. Die Eskimos der Dorset-Kultur -
benannt nach Cape Dorset auf dem nördlich von Labrador gelegenen Baffin Island - waren die
ersten Bewohner in dieser Gegend. Sie kamen etwa im 3. oder 4. Jahrhundert n. Chr. aus
Norden nach Neufundland. Sie lebten in Zelten oder igluartigen Winterhäusern.
Kunsthandwerklich waren sie sehr geschickt, was Funde aus Knochen, Speckstein (Mineral), Horn
und Walroßzähnen beweisen. Etwa um 800 lösten die Beothuk die Dorset-Kultur
ab. Die Nahrung der Beothuk bestand aus erlegten Tieren und vom Fischfang. Zur Versorgung mit
Fleisch und Fellen waren auch die Karibus unentbehrlich. Es könnte sein, dass die Beothuk
mit den hier um 1000 vordingenden Wikingern sich vermischt haben, was die europäischen
Gesichtszüge vermuten läßt. Krankheiten der Europäer, aber auch die
Sklavenjagd der Portugiesen haben die Beothuk in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts
aussterben lassen.
Nahanni Nationalpark (Northwest Territories)
Größe: ca. 4765 km2 Gegründet: 1972 Geöffnet:
Der Nationalpark befindet sich im Verwaltungsbezirk Mackenzie in den Northwest Territories.
Bekanntestes Wahrzeichen ist der über 90 Meter hohe Virginia Falls. In den Mackenzie
Mountains leben Schneeziegen und Grizzlybären.
Dicht an der Grenze zu Yukon befindet sich der Nahanni Nationalpark. Nur aus der Luft oder
über das Wasser ist dieses Naturparadies zu erreichen. Genau liegt er beiderseits des
South Nahanni River auf einer Länge von 320 Kilometer. Dieser wilde Fluss, der
rauschende Stromschnellen und tosende Wasserfälle hat, bahnt sich seinen Weg durch
enge Canyons. Bei den Nahanni-Indianern galt das Flußtal als Tabuzone, angeblich sollen
laut von Überlieferungen mystische Wesen hier auf Menschenjagd gehen. Goldsucher fuhren
erstmals um 1900 vom Liard River aus den Nahanni flußaufwärts. Der Sohn eines
Repräsentanten der Hudson's Bay Company fand 1905 ein erstaunlich großes Goldnugget.
Von seiner zweiten Tour mit seinem Bruder und einen Freund kehrte er nicht wieder. Jahre
vergingen als man am Ufer zwei Leichen ohne Kopf fand. Immer wieder suchten Schatzsucher nach
der Goldmine von McLeods. Jedoch ohne Erfolg. 44 Tote forderte South Nahanni River allein im
Jahre 1969.
In den Selwyn Mountains - einem Nebengebirge des Mackenzie-Gebirges - entspringt der South
Nahanni River. Bei den heißen Mineralquellen der Rabbitkettle Hotsprings fließt
der South Nahanni River in den Nationalpark. Das ca. 40°C warme Thermalwasser hat
Ablagerungen hinterlassen, die zwei sogenannte Quelltöpfe zu terassenförmigen Kaminen
aufschichteten, die einen Durchmesser von rund 70 Meter aufweisen und 30 Meter hoch sind.
Außer dieser Thermalquelle sind noch weitere im Karstgebiet der South Mackenzie
Mountains vorhanden, die in Flussnähe gemäßigte Klimazonen zu ließen, in
denen sich üppige Vegetation entwickelte, ja sogar Orchideen konnten sich ansiedeln.
Von Rabbitkettle Lake strömt der Fluss auf 120 Kilometer Länge durch Tundra. Die
Pflanzen, die hier einen Lebensraum für Karibus und Rentiere bieten, sind Flechten,
Gräser und Zwergsträucher. Der Fluss wird unterwegs von den Virginia Falls
unterbrochen, die zu den schönsten Wasserfällen der Welt zählen. Unterhalb des
Wasserfalls hat sich der Fluss tief in den Fels eingegraben. Figur Eight Rapids, etwa 40
Kilometer unterhalb der Virginia Falls, liegen die gefährlichsten Stromschnellen des South
Nahanni. Ihnen folgt ein Flußabschnitt mit ständig wechselndem Landwirtschaftsbild
- felsige Steilwände werden von offenen Uferebenen abgelöst, die in bewaldetes
Hügelland übergehen.
In den Gebirgsregionen sind Dallschaf, Schneeziege und Gemsen anzutreffen, hingegen sich in den
Uferebenen, die mit Weißfichten und Pappeln bewachsen sind, Biber angesiedelt haben. Die
dichten Wälder bieten dem Weißwedelhirsch und dem Elch einen geeigneten Lebensraum.
Als Raubtiere sind Wölfe, Schwarzbären und Grizzlies zu nennen. Der Luftraum wird
vom Weißkopf-Seeadler und Steinadler kontrolliert.
Außerhalb des Nationalparks liegt der Ort Nahani Butte, indem die letzten Nahanni-Indianer
wohnen. Sie besitzen auch heute noch Jagdrecht im Nahanni Nationalpark.
Wood Buffalo Nationalpark (Norden der Provinz Alberta und in Northwest Territories)
Größe: ca. 44.800 km2 Gegründet: Geöffnet:
In der Nähe der arktischen Baumgrenze sind die Sommer kurz, die meiste Zeit ist das Land
schneebedeckt. Im Wood Buffalo Nationalpark lebt die größte freilebende Bisonherde.
Im Parkgelände liegen auch die letzten Brutplätze des Schreikranichs. Im Delta von
Peace und Athabasca River befindet sich ein Wasservögelparadies und die subarktische
Landschaft bietet einen idealen Lebensraum für Wölfe, Karibus und Elche.
Der Wood Buffalo Nationalpark erstreckt sich zwischen dem Norden der Provinz Alberta bis hinein
in das Gebiet der Northwest Territories. Der Park ist nur durch einige Schotterpisten erschlossen
worden, was die Besucherzahl auf wenige Tausend reduziert. Dies sind optimale Bedingungen für
ein Naturreservat, wo sich die Fauna (Tierwelt) und Flora (Pflanzenwelt) ideal entwickeln kann.
Südlich des Großen Sklavensees wurde das Gelände 1922 zum Nationalpark erklärt,
um die letzten Bestände des Waldbisons zu schützen. 1926 wurde diese Fläche verdoppelt.
Die während der letzten Eiszeit entstandene Landschaft ist ein vielgestaltiges Ökosystem,
indem zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten anzutreffen sind. Neben ausgedehnten
Grasflächen, Wäldern sind auch Schwemmland und eines der größten Flußdeltas
im Binnenland unserer Erde vorhanden.
Der Südostteil des Parks wird von Slave, Peace und Athabasca River und deren Mündungsbereiche
eingenommen. Tote Flußarme und schlängelnde Seitenarme ergänzen das Trichterdelta.
Am Slave River sind in den Karstniederungen Salzebenen entstanden, in denen sich das Schwemmwasser
sammelt und verdunstet. In Trockenperioden dehnen sich durch den hohen Salzgehalt regelrechte
Salzfelder aus. Durchlässiges Gestein in den Ebenen des Slave River sorgen für das
Abfließen des Wassers, dadurch haben sich aber durch unterirdische Auswaschungen und
Wasserläufe Höhlen und wassergefüllte Senklöcher gebildet, die nun ihrerseits den
Boden senkten und Mulden, Täler und eingesunkene Flußläufe entstehen ließen.
An manchen Stellen treten mineralhaltige Quellen aus dem Gestein.
Am Buffalo Lake ist die gegend von Torfmooren bedeckt, flachen Seen und Wasserläufen. Eine
undurchlässige Schieferschicht verhindert das Versickern des wassers. Tiefe Schluchten hingegen
haben die Flüsse der Hochebenen von Birch und Caribou Plateau gegraben, an dessen Ränder
die Gesteinsformationen aneinandergereiht liegen.
In dieser Region nicht anders zu erwarten, bestimmt das subarktische Klima - frostfrei nur zwischen
Juni und September - die Vegetation, so dass Nadelwälder, Tundren und Grasland hier vorherrschend
sind. Da es nur selten Niederschlag gibt, könnte man annehmen, das hier Wassermangel
herrschen könnte, aber das Wasser wird in dieser Gegend in Form von Schnee und Eis aufbewahrt.
In den kurzen Sommern tauen die oberen Schichten des Dauerfrostbodens auf, dies ist die Zeit der
Trockenperioden, in denen es oft zu Waldbränden kommt, die aber nur wenig Schaden anrichten.
Die Waldbrände besitzen sogar eine Erneuerungsfunktion für das gesamte Ökosystem.
Unterhalb der Baumgrenze gedeihen Weiß- und Schwarzfichten, Bankskiefer und Amerikanische
Lärche. Balsampappeln wachsen an Wasserläufen, hingegen Espen in höheren Lagen
vorzufinden sind. Am Westrand des Parks wachsen an den Hängen des Kreideplateaus Drehkiefern.
Erlen und Weidenbüsche wachsen in Übergangsbereichen zwischen trockenen Waldböden und
Feuchtwiesen. Verschiedene Grasarten kommen in der Prärie und Marschland vor. Im Nordwesten
des Nationalparks sind bei den Torfmooren Bleichmoose, Heidepflanzen und Schwarzfichten
heimisch.
Hier im Wood Buffalo Nationalpark befindet sich die größte zusammenhängende und
vom Menschen unangetastete Präriefläche Nordamerikas. Auch weidet im Park die
zahlenmäßig stärkste frei umherziehende Bisonherde der Welt. Wolfsrudel regulieren
die Herde auf natürliche Weise. Zur Auffrischung der Bestände an Waldbisons wurden in
den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts Präriebisons eingeführt, die allerdings zwei
Rinderkrankheiten einschleppten. Mit dem Bau des Bennett-Dammes im Flußdelta des Athabasca-Sees
sank das Grundwasser, was zur Austrocknung großer Weideplätze führte und die Zahl
der Bisons stark dezimierte. Zu Beginn der 70er Jahre lag der Bestand bei 10.000 Tieren, bis 1987
war ihre Anzahl auf 4.500 Exemplare gesunken. Heute schwankt der Bestand zwischen 5.000 bis 6.000
Bisons.
Das größte Raubtier im Nationalpark ist der nachtaktive Schwarzbär - auch Baribal
genannt. Anzutreffen sind auch Luchs, Eisfuchs und Nerz (Mink). Bisamratten und kanadische Biber
sieht man an Fluß- und Seeufern. Als Hochwild vertreten, sind Karibus, Elche und
Weißwedelhirsche. Am Boden lebt die Strumpfbandnatter. Ein weiteres Tier ist der Urson -
eine nur in Nordamerika vorkommende Stachelschweinart. Die Vogelwelt ist mit 227 registrierten
Arten vertreten. Seltene Vogelarten sind Chickadee, Bartkauz, Schneeeule, Birkenzeisig,
Moorschneehuhn wie auch Greifvögel, z. B. Weißkopf-Seeadler und die letzte
Wanderfalkenkolonie Zentralkanadas. Im Peace-Athabasca-Delta kommen Kanadagans, Große
Schneegans und Pfeifschwan im Sommer vor. Auch Seetaucher-Arten, Lappentaucher sowie zahlreiche
Entenarten sind hier zu finden.
Jedoch die größte zoologische Rarität im Wood Buffalo Nationalpark ist der vom
Aussterben bedrohte Schreikranich, dessen weltweit einziges Brutrevier hier liegt.