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Indianer
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Nationalparks in Kanada


 Dinosaur Provincial Park
(Alberta)
Dinosaur Provincial Park Größe: ca. 66 km2     Gegründet: 1955     Geöffnet:

In der Provinz Alberta in Kanada am Red Deer River östlich von Galgary liegt der Dinosaur Provincial Park. Bis vor 65 Millionen Jahre lebten einst in einer üppigen Landschaft rund um ein riesiges Binnenmeer die sagenhaften Riesenechsen - Dinosaurier genannt. Heute zeugen zahlreiche Fossilienfunde von diesen einzigartigen Tieren aus einer längst vergangenen Zeit.
Schon 1889 hatte der Archäologe T. C. Weston im Tal des Red Deer River riesige Versteinerungen entdeckt. Diese einzigartige Fundstätte von Dinosaurier-Fossilien hat viel über diese Urechsen an Erfahrungen gebracht. Aufsehenerregende Ausgrabungen brachten bis heute versteinerte Überreste und Abdrücke von rund 60 Dinosauriern zutage. Diese konnten 25 verschiedenen Arten und sieben Familien zugeordnet werden. Damit waren nahezu alle während der Kreidezeit existierenden Saurier unter den Funden vertreten. In der vor 75 Millionen Jahren entstandenen sogenannten Judith River Formation sind auch zahlreiche Fossilien von Fischen, Amphibien, Schildkröten und Beuteltiere freigelegt worden.
Mit der Einrichtung des Dinosaurierpark 1955 kam das gesamte Gelände unter staatliche Kontrolle. Das Tyrrell Museum of Paleontology eröffnete 1987 in einer nahegelegenen früheren Bergarbeiterstadt eine Außenstelle, wo die schönsten Fundstücke ausgestellt sind. Nicht die einzigste Attraktion ist der Dinosaurier-Friedhof, sondern die gesamte Landschaft am Red Deer River, der sich 100 Meter tief eingegraben hat, zählt zu den schönsten vegetationslosen Erosionszonen Nordamerikas. Wind und Wetter haben im Laufe der Zeit den Boden abgetragen und bizarre Felsformationen modelliert. Vor 75 Millionen Jahren, als die Dinosaurier noch lebten, sammelten sich auf den Grund eines flachen Meeres die Ablagerungen mehrerer Flüsse. Aus diesen Ablagerungen entstanden die heute sichtbaren Lehm- und Sandsteinschichten. Die letzte Eiszeit vor 15.000 Jahren hatte diese Schichten mit einer 600 Meter dicken Eisschicht abgeschliffen. Schmelzwasser schnitt tiefe Rinnen und Eis, Wind und Wasser sorgten für die weitere Erosion. So entstand eine wunderlich bizarre Mondlandschaft aus Tafelbergen, isoliert aufragende Felsnadeln, Kegel, Zylinder und Monolithen.
Eine üppige Vegetation hat sich entlang der Flüsse trotz des wüstenähnlichen Klimas entwickelt. Buschdickicht bis hin zu weiten Wäldern, Feuchtgebiete und ausgedehnte Flächen mit Sträuchern konnten sich hier ansiedeln. Wegen des reichen Nahrungangebotes und der milden Winter sind Maultier- und Weißwedelhirsche sowie Gabelböcke zahlreich vertreten. Die Vogelwelt ist noch vielfältiger vertreten als Säugetiere, so das sogar Greifvögel wie Merlin, Steinadler, Präriefalke, Königsbussard wieder heimisch sind. 
 
 Gros Morne Nationalpark
(auf der Insel Neufundland vor der Ostküste Kanadas in der Provinz Newfoundland)
Gros Morne Nationalpark Größe: ca. 1805 km2     Gegründet: ?     Geöffnet:

Die Insel Neufundland ist 109.000 Quadratkilometer groß. In der Entdeckungsgeschichte Nordamerikas spielt sie eine wichtige Rolle. Um ca. 1000 betraten die Wikinger hier erstmals amerikanischen Boden. Bei L'Anse aux Meadows an der Nordspitze von Great Northern Peninsula fand man Reste einer Siedlung. Etwa 500 Jahre nach den Wikingern erreichte Giovanni Caboto (John Cabot) 1497 die Insel. Bei der Erforschung des St.-Lorenz-Golf betrat Jasques Cartier 1534 erstmals das Gebiet des heutigen Nationalparks. Später lockten die Küstengewässer Fischer an, die hier Kabeljau fischten. Erst 1949 tritt die Insel Kanada bei.
Der Nationalpark Gros Morne liegt an der Westküste Neufundlands - vom Long Range Mountains im Osten bis zum St.-Lorenz-Golf im Westen. Die Naturlandschaft weist einzigartige geologische Formationen auf. Der 806 Meter hohe Gros Morne geht in ein etwa 600 Meter hoch gelegenes Kalkstein-Plateau über, welches zur Küstenebene hin abfällt und in steilen Kliffs endet. Moorseen, Moränen, große Findlinge und Wasserläufe prägen das Landschaftsbild dieser Hochebene, wo Nadelbäume, Beerensträucher und Verwandte der Alpenrosen gedeihen. In einem subarktischen Klima hat sich in höheren Lagen eine Tundra-Vegetation entwickelt. Geröllfelder und Feuchtwiesen wechseln sich ab, auf denen Flechten, Moose, Gräser ihr Dasein fristen. Als Tiere sind neben Karibus auch Polarhasen und Alpenschneehühner anzutreffen. An Raubtieren konnte sich in diesem Areal nur der Luchs behaupten.
Im Südwesten ist nur wenig pflanzliches Leben anzutreffen, wegen des hohen Anteils an Schwermetallen im Vulkangestein. Auch Tierarten sind weniger vorhanden als auf dem kanadischen Festland. Die eigentliche Attraktion der Long Range Mountains ist das Alter dieses Gebirgsstockes - er zählt zu den ältesten Gebirgen der Erde. Hier findet man Gabbro und Sedimentgestein aus dem Paläozoikum, Granit und Gneis aus dem Präkambrium sowie wertvolle Einblicke in die Entstehungsgeschichte des nordatlantischen Beckens. Sogar Formationen der Auffaltungen der Pazifischen Platte sind hier zu bestaunen.
685 Meter tiefe Schluchten sind im Nationalpark charakterisch, die während der letzten Eiszeit entstanden sind. Durch das Eindringen von Wasser aus dem St.-Lorenz-Golf bildeten sich Fjorde. Western Brook Pond war auch einst ein Fjord bevor die Verbindung zum Meer unterbrochen wurde und ein See entstand. Dichte Wälder und Sumpfwiesen säumen den See, der von 600 Meter hohen Steilwänden eingerahmt wird, an denen zahlreiche Wasserfälle in die Tiefe stürzen. Strände prägen die Küstenlinie sowie steile Klippen und Dünenfelder, die sich beinahe mit 30 Meter hohen Wanderdünen bis 1,5 Kilometer ins Land erstrecken. Über 200 Seevogelarten brüten hier, wo auch Wandervogelarten Rast machen, um Nahrung zu suchen. Seehunde und mehrere Walarten bevölkern die küstennahen Gewässer.
Die Inselbewohner leben entlang der Küste, wo einst die Ureinwohner Neufundlands lebten. Eine bis 4.500 Jahre alte Siedlungsgeschichte konnte anhand der gefundenen archäologischen Stätten im Nationalpark Gros Morne nachgewiesen werden. Die Eskimos der Dorset-Kultur - benannt nach Cape Dorset auf dem nördlich von Labrador gelegenen Baffin Island - waren die ersten Bewohner in dieser Gegend. Sie kamen etwa im 3. oder 4. Jahrhundert n. Chr. aus Norden nach Neufundland. Sie lebten in Zelten oder igluartigen Winterhäusern. Kunsthandwerklich waren sie sehr geschickt, was Funde aus Knochen, Speckstein (Mineral), Horn und Walroßzähnen beweisen. Etwa um 800 lösten die Beothuk die Dorset-Kultur ab. Die Nahrung der Beothuk bestand aus erlegten Tieren und vom Fischfang. Zur Versorgung mit Fleisch und Fellen waren auch die Karibus unentbehrlich. Es könnte sein, dass die Beothuk mit den hier um 1000 vordingenden Wikingern sich vermischt haben, was die europäischen Gesichtszüge vermuten läßt. Krankheiten der Europäer, aber auch die Sklavenjagd der Portugiesen haben die Beothuk in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aussterben lassen. 
 
 Nahanni Nationalpark
(Northwest Territories)
Nahanni Nationalpark Größe: ca. 4765 km2     Gegründet: 1972     Geöffnet:

Der Nationalpark befindet sich im Verwaltungsbezirk Mackenzie in den Northwest Territories. Bekanntestes Wahrzeichen ist der über 90 Meter hohe Virginia Falls. In den Mackenzie Mountains leben Schneeziegen und Grizzlybären.
Dicht an der Grenze zu Yukon befindet sich der Nahanni Nationalpark. Nur aus der Luft oder über das Wasser ist dieses Naturparadies zu erreichen. Genau liegt er beiderseits des South Nahanni River auf einer Länge von 320 Kilometer. Dieser wilde Fluss, der rauschende Stromschnellen und tosende Wasserfälle hat, bahnt sich seinen Weg durch enge Canyons. Bei den Nahanni-Indianern galt das Flußtal als Tabuzone, angeblich sollen laut von Überlieferungen mystische Wesen hier auf Menschenjagd gehen. Goldsucher fuhren erstmals um 1900 vom Liard River aus den Nahanni flußaufwärts. Der Sohn eines Repräsentanten der Hudson's Bay Company fand 1905 ein erstaunlich großes Goldnugget. Von seiner zweiten Tour mit seinem Bruder und einen Freund kehrte er nicht wieder. Jahre vergingen als man am Ufer zwei Leichen ohne Kopf fand. Immer wieder suchten Schatzsucher nach der Goldmine von McLeods. Jedoch ohne Erfolg. 44 Tote forderte South Nahanni River allein im Jahre 1969.
In den Selwyn Mountains - einem Nebengebirge des Mackenzie-Gebirges - entspringt der South Nahanni River. Bei den heißen Mineralquellen der Rabbitkettle Hotsprings fließt der South Nahanni River in den Nationalpark. Das ca. 40C warme Thermalwasser hat Ablagerungen hinterlassen, die zwei sogenannte Quelltöpfe zu terassenförmigen Kaminen aufschichteten, die einen Durchmesser von rund 70 Meter aufweisen und 30 Meter hoch sind. Außer dieser Thermalquelle sind noch weitere im Karstgebiet der South Mackenzie Mountains vorhanden, die in Flussnähe gemäßigte Klimazonen zu ließen, in denen sich üppige Vegetation entwickelte, ja sogar Orchideen konnten sich ansiedeln. Von Rabbitkettle Lake strömt der Fluss auf 120 Kilometer Länge durch Tundra. Die Pflanzen, die hier einen Lebensraum für Karibus und Rentiere bieten, sind Flechten, Gräser und Zwergsträucher. Der Fluss wird unterwegs von den Virginia Falls unterbrochen, die zu den schönsten Wasserfällen der Welt zählen. Unterhalb des Wasserfalls hat sich der Fluss tief in den Fels eingegraben. Figur Eight Rapids, etwa 40 Kilometer unterhalb der Virginia Falls, liegen die gefährlichsten Stromschnellen des South Nahanni. Ihnen folgt ein Flußabschnitt mit ständig wechselndem Landwirtschaftsbild - felsige Steilwände werden von offenen Uferebenen abgelöst, die in bewaldetes Hügelland übergehen.
In den Gebirgsregionen sind Dallschaf, Schneeziege und Gemsen anzutreffen, hingegen sich in den Uferebenen, die mit Weißfichten und Pappeln bewachsen sind, Biber angesiedelt haben. Die dichten Wälder bieten dem Weißwedelhirsch und dem Elch einen geeigneten Lebensraum. Als Raubtiere sind Wölfe, Schwarzbären und Grizzlies zu nennen. Der Luftraum wird vom Weißkopf-Seeadler und Steinadler kontrolliert.
Außerhalb des Nationalparks liegt der Ort Nahani Butte, indem die letzten Nahanni-Indianer wohnen. Sie besitzen auch heute noch Jagdrecht im Nahanni Nationalpark. 
 
 Wood Buffalo Nationalpark
(Norden der Provinz Alberta und in Northwest Territories)
Wood Buffalo Nationalpark Größe: ca. 44.800 km2     Gegründet:     Geöffnet:

In der Nähe der arktischen Baumgrenze sind die Sommer kurz, die meiste Zeit ist das Land schneebedeckt. Im Wood Buffalo Nationalpark lebt die größte freilebende Bisonherde. Im Parkgelände liegen auch die letzten Brutplätze des Schreikranichs. Im Delta von Peace und Athabasca River befindet sich ein Wasservögelparadies und die subarktische Landschaft bietet einen idealen Lebensraum für Wölfe, Karibus und Elche.
Der Wood Buffalo Nationalpark erstreckt sich zwischen dem Norden der Provinz Alberta bis hinein in das Gebiet der Northwest Territories. Der Park ist nur durch einige Schotterpisten erschlossen worden, was die Besucherzahl auf wenige Tausend reduziert. Dies sind optimale Bedingungen für ein Naturreservat, wo sich die Fauna (Tierwelt) und Flora (Pflanzenwelt) ideal entwickeln kann. Südlich des Großen Sklavensees wurde das Gelände 1922 zum Nationalpark erklärt, um die letzten Bestände des Waldbisons zu schützen. 1926 wurde diese Fläche verdoppelt. Die während der letzten Eiszeit entstandene Landschaft ist ein vielgestaltiges Ökosystem, indem zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten anzutreffen sind. Neben ausgedehnten Grasflächen, Wäldern sind auch Schwemmland und eines der größten Flußdeltas im Binnenland unserer Erde vorhanden.
Der Südostteil des Parks wird von Slave, Peace und Athabasca River und deren Mündungsbereiche eingenommen. Tote Flußarme und schlängelnde Seitenarme ergänzen das Trichterdelta. Am Slave River sind in den Karstniederungen Salzebenen entstanden, in denen sich das Schwemmwasser sammelt und verdunstet. In Trockenperioden dehnen sich durch den hohen Salzgehalt regelrechte Salzfelder aus. Durchlässiges Gestein in den Ebenen des Slave River sorgen für das Abfließen des Wassers, dadurch haben sich aber durch unterirdische Auswaschungen und Wasserläufe Höhlen und wassergefüllte Senklöcher gebildet, die nun ihrerseits den Boden senkten und Mulden, Täler und eingesunkene Flußläufe entstehen ließen. An manchen Stellen treten mineralhaltige Quellen aus dem Gestein.
Am Buffalo Lake ist die gegend von Torfmooren bedeckt, flachen Seen und Wasserläufen. Eine undurchlässige Schieferschicht verhindert das Versickern des wassers. Tiefe Schluchten hingegen haben die Flüsse der Hochebenen von Birch und Caribou Plateau gegraben, an dessen Ränder die Gesteinsformationen aneinandergereiht liegen.
In dieser Region nicht anders zu erwarten, bestimmt das subarktische Klima - frostfrei nur zwischen Juni und September - die Vegetation, so dass Nadelwälder, Tundren und Grasland hier vorherrschend sind. Da es nur selten Niederschlag gibt, könnte man annehmen, das hier Wassermangel herrschen könnte, aber das Wasser wird in dieser Gegend in Form von Schnee und Eis aufbewahrt. In den kurzen Sommern tauen die oberen Schichten des Dauerfrostbodens auf, dies ist die Zeit der Trockenperioden, in denen es oft zu Waldbränden kommt, die aber nur wenig Schaden anrichten. Die Waldbrände besitzen sogar eine Erneuerungsfunktion für das gesamte Ökosystem.
Unterhalb der Baumgrenze gedeihen Weiß- und Schwarzfichten, Bankskiefer und Amerikanische Lärche. Balsampappeln wachsen an Wasserläufen, hingegen Espen in höheren Lagen vorzufinden sind. Am Westrand des Parks wachsen an den Hängen des Kreideplateaus Drehkiefern. Erlen und Weidenbüsche wachsen in Übergangsbereichen zwischen trockenen Waldböden und Feuchtwiesen. Verschiedene Grasarten kommen in der Prärie und Marschland vor. Im Nordwesten des Nationalparks sind bei den Torfmooren Bleichmoose, Heidepflanzen und Schwarzfichten heimisch.
Hier im Wood Buffalo Nationalpark befindet sich die größte zusammenhängende und vom Menschen unangetastete Präriefläche Nordamerikas. Auch weidet im Park die zahlenmäßig stärkste frei umherziehende Bisonherde der Welt. Wolfsrudel regulieren die Herde auf natürliche Weise. Zur Auffrischung der Bestände an Waldbisons wurden in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts Präriebisons eingeführt, die allerdings zwei Rinderkrankheiten einschleppten. Mit dem Bau des Bennett-Dammes im Flußdelta des Athabasca-Sees sank das Grundwasser, was zur Austrocknung großer Weideplätze führte und die Zahl der Bisons stark dezimierte. Zu Beginn der 70er Jahre lag der Bestand bei 10.000 Tieren, bis 1987 war ihre Anzahl auf 4.500 Exemplare gesunken. Heute schwankt der Bestand zwischen 5.000 bis 6.000 Bisons.
Das größte Raubtier im Nationalpark ist der nachtaktive Schwarzbär - auch Baribal genannt. Anzutreffen sind auch Luchs, Eisfuchs und Nerz (Mink). Bisamratten und kanadische Biber sieht man an Fluß- und Seeufern. Als Hochwild vertreten, sind Karibus, Elche und Weißwedelhirsche. Am Boden lebt die Strumpfbandnatter. Ein weiteres Tier ist der Urson - eine nur in Nordamerika vorkommende Stachelschweinart. Die Vogelwelt ist mit 227 registrierten Arten vertreten. Seltene Vogelarten sind Chickadee, Bartkauz, Schneeeule, Birkenzeisig, Moorschneehuhn wie auch Greifvögel, z. B. Weißkopf-Seeadler und die letzte Wanderfalkenkolonie Zentralkanadas. Im Peace-Athabasca-Delta kommen Kanadagans, Große Schneegans und Pfeifschwan im Sommer vor. Auch Seetaucher-Arten, Lappentaucher sowie zahlreiche Entenarten sind hier zu finden.
Jedoch die größte zoologische Rarität im Wood Buffalo Nationalpark ist der vom Aussterben bedrohte Schreikranich, dessen weltweit einziges Brutrevier hier liegt.
 
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