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Nationalparks in den USA - Der Osten
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Everglades (Florida) |
Größe: ca. km2 Gegründet: ? Geöffnet: ganzjährig
Der Nationalpark nimmt einen großen Teil der sumpfigen und subtropischen Südspitze
Floridas ein. Vom Lake Okeechobee im Norden fließen 80 Kilometer breite, aber nur 15
Zentimeter tiefe Wasserströme durch den Park und münden in den Florida Bay. Auf dem
kalkhaltigen und schlammigen Grund wächst das bekannte Sagegras (saw grass). Wenige
Erhebungen sind mit Harthölzern dicht bewachsen. Entlang der Uferzone, im Bereich der
Mischzone zwischen Süß- und Salzwasser, zieht sich ein undurchdringlicher 10 bis
20 Kilometer breiter Mangrovenwald hin. Bemerkenswert dieser Region ist die
außergewöhnliche Tierwelt mit 300 Vogelarten und den berühmt berüchtigten
Alligatoren.
Einst war dieses Gebiet der Lebensraum der Calusa-Indianer. Sie hatten Häuptlingtümer
gebildet, verehrten als höchsten Gott die Sonne, lebten in Lehmhäusern und ernährten
sich von Fischen, Schildkröten, Schalentieren und Pflanzen. 1513 kamen sie erstmals mit
Weißen - spanischen Schatzsuchern und Sklavenhändlern - in Kontakt. Sie vermochten es
allerdings, dass Weiße nicht in ihren Territorin Fuß fassen konnten. Der Widerstand
zersprach aber 1763 als Florida an England überging. Die ebenfalls auf Florida lebenden
Muskogi wurden später als Seminolen zusammengefaßt.
Die Everglades bieten Lebensraum für 50 Land- und Meeressäuger, für 50 Reptilien,
zahlreichen Amphibien, 300 Vogelarten und mehr als 500 Fischarten. Bedeutende Landsäugetiere
sind der Weißwedelhirsch und Panther, Meeressäuger Seekühe und Delphinarten.
Von den Kleinsäugern sind Waschbären, Stinktiere, Opossum, Ratten und Mäuse zu
nennen. Beachtlich ist auch die Anzahl der Schlangen- und Schildkrötenarten. Die Vogelwelt
ist durch den Weißkopfseeadler, Bussard- und Falkenarten vertreten, aber auch durch Häher,
Krähen, Ziegenmelker, Spechte, Rallen Regenpfeifer, Möwen anzutreffen.
Das subtropische Klima bietet auch eine üppige und vielfältige Pflanzenwelt. Sechs
Vegetationszonen sind bereits im Everglades Nationalpark zu unterscheiden. Der Küstenstreifen
wird von den bereits erwähnten Mangrovenwäldern beherrscht. Die trockeneren salzreichen
Küstenstreifen sind mit Agaven, Kakteen und Yuccas bewachsen.
Als Freiheitaktivitäten sind Wandern, Bootfahrten und Angeln besonders zu empfehlen.
Sehenswert von Aussichtsplattformen sind vor allem die Tier- und Pflanzenwelt wie Alligatoren,
Schlangenhalsvögel sowie Mahagonibäume und der Zypressenwald.
Campen und Hotels bieten einen individuellen Aufenthalt. Die Anreise erfolgt über den
internationalen Flughafen Miami wo es Mietwagen auszuleihen gibt oder Busunternehmen Rundfahrten
anbieten.
Ganzjährig kann der Everglades Nationalpark besucht werden, aber Dezember bis Anfang April
ist die Hauptreisezeit. |
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Great Smoky Mountain (North Carolina / Tennessee) |
Größe: ca. km2 Gegründet: ? Geöffnet:
Der Nationalpark liegt im Grenzgebiet der beiden nebenstehenden US-Bundesstaaten. Die Smoky
Mountains gehören zu den Appalachen, sind etwa 80 Kilometer lang und nur wenig
über 2.000 Meter hoch. Ihren Namen erhielten sie durch die häufig aus den
Tälern aufsteigenden Nebelschwaden. Zu 95 Prozent ist dieses Gebirge mit Laubwald
bedeckt. Nur die Cades Cove sind im 19. Jahrhundert von Siedlern urbar gemacht worden.
Cades Cove ist heute Freilichtmuseum, wo Darsteller den früheren Alltag demontrieren.
Die durch den Park führende Aussichtsstraße mit ihren vielen Aussichtspunkten
ist die Hauptattraktion des Great Smoky Mountain. 1.000 Kilometer Wanderwege und fast genauso
viele Kilometer Wildbäche mit Forellen stehen dem Besucher zur Verfügung. Im Park
kann man Truthühner, Murmeltiere und auch Schwarzbären beobachten.
In den südlichen Appalachen lebten bis hinein ins 19. Jahrhundert die Cherokee. Die
Cherokee begannen um 1710 den Lebensstil der Weißen zu übernehmen, indem sie
Wohnhäuser, Kirchen, Schulen, Bibliotheken und Arbeitsstätten bauten. Sie wurden
Christen und gaben sich eine Verfassung. Der Cherokee Sequoyah entwickelte ein Silbenverzeichnis
der Cherokee-Sprache, wozu er 12 Jahre Arbeit investierte. Zwei Jahre später konnten die
Cherokee-Nation lesen und schreiben, 1828 erschien ferner eine Zeitung «The Cherokee
Phoenix». Als auf dem Cherokee-Gebiet Gold gefunden wurde, bewirkten die Goldsucher
die Umsiedlung der Indianer. Auf dem Marsch der tausend Meilen - den die Cherokee «Weg
der Tränen» nannten, starben 4.000 von 13.000 Stammesmitgliedern. Etwa 1.000
Personen war die Flucht in die Berge gelungen, die 1842 von der Regierung in Washington die
Erlaubnis erhielten, in ihr ehemaliges Land zurückzukehren. Heute leben sie westlich
und südlich des Parkes in Reservationen.
Während des Paläozoikums und zu Beginn des Mesozoikums kam es im Gebiet der
Appalachen zu tektonischen Vorgängen, in deren Verlauf sich im Laufe der Zeit das
Gebirge bildete.
Etwa 50 Säugetierarten sind im Nationalpark heimisch wie Luchse, Schwarzbären,
Weißwedelhirsche, Opossums, Stinktiere, Wiesel, Nerze, Waschbären, Biber, Bisons,
Wapitihirsche, Grauwölfe, Wildschweine... Die Schwarzbärenpopulation nimmt aber
wegen aus Europa eingeführter Wildschweine ab, die den Lebensraum des Bären und
dessen nahrung beanspruchen. Auch etwa 200 Vogelarten, von denen etwa 70 Arten ganzjährig
im Park leben, sind im Park anzutreffen wie Truthühner, Hühnervögel, Krähen
sowie Raubvögewl und einige Kleinvögel. 23 Schlangenarten - zwei giftig, Kröten,
Echsen und Frösche sind vorhandene Reptilien und Amphibien im Smokie Mountain. Die
Bäche dienen Forellen zum Laichen.
Unter den 130 Baumarten im Park sind die Laubbäume vorherrschend wie Ahorn, Buchen, Hickory,
Roßkastanie, Gelbbirken und andere. Etwa 1.400 Blütenpflanzenarten färben im
Laufe des Jahres die Wiesen und andere Orte.
Aktiv kann der Besucher werden, indem er reitet, angelt oder einfach nur wandert. Interessant
sind auch die Tierbeoachtungsmöglichkeiten wie die Beobachtung von Murmeltier und
Weißwedelhirsch.
Unterkunftsmöglichkeiten bieten Hotels, aber auch Campingplätze.
Mit Hilfe von planmäßigen Flugverbindungen in den umgebenden Städten ist der
Nationalpark gut zu erreichen.
Die beste Reisezeit liegt zwischen Juni und September, aber auch noch im Oktober. |
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Hot Springs (Arkansas) |
Größe: ca. km2 Gegründet: ? Geöffnet:
Die heißen Quellen waren den Einheimischen schon seit Menschengedenken bekannt.
Als heiliger Ort galt das Quellgebiet und war neutrales Gebiet, wo Kriegshandlungen
ruhten. Jeder konnte hier ein heilendes Bad nehmen, ohne angegriffen zu werden. Am Fuße
der Hot Springs Mountains sprudeln insgesamt 47 Quellen, von denen 45 für 17
Badehäuser genutzt werden. Die beiden anderen Quellen können an der
Austrittsstelle von Besuchern bestaunt werden. 62 Grad Celsius beträgt die Temperatur
des Quellwassers. Über die Central Avenue ist die Stadt Hot Springs mit dem Auto
erreichbar, aber auch ein kleiner Flughafen wird regelmäßig von Fluggesellschaften
angeflogen.
Hauptattraktion des Parkes sind die heißen Quellen, aber auch Mischwald bedeckt die
nordöstlichen und südwestlichen Hügelketten des Parkgebiets, die ebenfalls
ein Besuchermagnet darstellen. Der Frühling und der Herbst sind klimatisch besonders
reizvoll. Hauptreisezeit ist Mai bis Oktober, aber auch der Winter lädt zur
Kurbehandlung ein.
Bevor de Soto 1541 die heißen Quellen erkundete, kannten seit Jahrhunderten die
amerikanischen Ureinwohner die heilende Wirkung des Wassers. Die Hot Springs entwickelten
sich 1803 zu einem Kurort. Begüterte Amerikaner waren die ersten Badegäste. Ein
Gebiet von etwa 10 Quadratkilometer einschließlich der heißen Quellen wurde
1832 unter nationalen Schutz gestellt. 1836 ging ein Teil des Liousiana-Territoriums, wozu
auch Hot Springs gehörte, in den neuen Bundesstaat Arkansas über. Das Reservat
wurde nach Beilegung der Streitigkeiten mit den Eigentümern zum Nationalpark umgewandelt.
Das Gebiet rund um die Hot Springs befand sich vor rund 330 Millionen Jahren in einer Zeit
heftiger Gebirgsbildungen. Mächtige Gesteinsschichten sind in Laufe von 270 Millionen
Jahren in einem Schelfmeer durch Ablagerung gebildet worden. Das heutige Hügelland
entstand durch Erosion. In einer mehrschichtigen Überschiebungsfalte im unteren Teil
befinden sich die heißen Quellen. Je nach Jahreszeit treten zwischen 33 bis 42 Liter
minerhaltiges Wasser von 62 Grad Celsius pro Sekunde an die Oberfläche. Dieses wird
gekühlt und an die Kurbäder von Hot Springs weitergeleitet. Die Erwärmung
des Wassers erfolgt beim Durchfluß von heißem Gestein.
Großsäugetiere sind im Nationalpark nicht anzutreffen. Waschbären, Hasen,
Füchse, Erd- und Baumhörnchen, Virginia Opossum und mehr als 200 Vogelarten wie
Blauhäher, Wanderdrossel, Spottdrossel, Rotdrossel ... sind aber zu beobachten.
Reptilien und Amphibien findet man als Schlangen, Salamander, Fröschen und
Schildkröten.
Der Nationalpark besteht größtenteils aus Mischwald, indem Eichen, Hickory und
Kiefern vorherrschen. Auf baumlosen Flächen sind im Sommer zahlreiche Wildblumen
zu bewundern. Moose, Farne und Pilze gedeihen an feuchteren Stellen.
Der Hot Spring Nationalpark lädt vor allem zum Wandern ein und in 17 Kurbadehäusern
kann man sich von 35 - 40 Grad heißem Quellwasser eine heilende Wirkung erwarten. |
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Mammoth Cave (Kentucky) |
Größe: ca. km2 Gegründet: ? Geöffnet: ganzjährig
Die Mommath Cave - Mummuthöhle - ist bisher auf ungefähr 300 Kilometer erforscht.
Oberhalb des größten Höhlensystems unserer Erde ist das Areal von Laubwald
bedeckt. Der Green River hat sich in die hügelige und dolinenreiche Landschaft 60 bis
90 Meter tief in das Kalkgestein eingegraben. Schon vor 4.500 Jahren war die Mammoth Cave
dem Menschen bekannt, wie Funde in Form von Mumien beweisen. 1798 entdeckten die Weißen
Mammoth Cave und begannen im frühen 19. Jahrhundert das in den Höhlengängen
vorkommende Salpeter für Schießpulver abzubauen.
Leicht saures Regenwasser laugte über Jahrtausende am Kalk, der sich auflöste und
Höhlengänge und kuppelartige Säle entstehen ließ. Heute sind die
Mammoth Cave ein fünfstöckiges Höhlensystem, in welchem Tropfstein- und
Gipskristallformationen in den schönsten Farben zu bewundern sind. Die
Jahresdurchschnittstemperatur der Höhle liegt bei etwa 13 Grad Celsius und die
Luftfeuchtigkeit schwankt zwischen 80 - 90 Prozent.
Sieben mumifizierte Leichname, Sandalen, Seile, Töpfereien, einige Kunstgegenstände
sind prähistorische Funde von Menschen, die diese zusammenhängenden Höhlen vor
Kolumbus besucht haben.
Die Mammoth Cave gehören zu einer 400 Meter dicken Kalksteinschicht, die durch
Kalkablagerungen in einem warmen Schelfmeer vor 340 bis 300 Millionen Jahren entstanden,
worüber sich eine Flußsandschicht legte. Erdkrustenbewegungen hoben das Gebiet
über den Meeresspiegel an, wodurch eine Verwitterung der Ablagerungsschichten einsetzte.
Der Hebungsvorgang deformierte die Kalkschichten, so dass Risse und Spalten sich bildeten,
in die leicht saures Regenwasser eindringen konnte. Kalk löste sich und ließ ein
Labyrinth von Höhlen und Gängen in der Kalkschicht entstehen. Immer auf der
Höhe des Grundwasserspiegels setzte sich die Höhlenbildung fort, so dass fünf
Etagen von Höhlenkammern im Laufe der Zeit sich entwickelten. Da sich das
Höhlensystem nach Westen hin neigt, schließen Geologen, dass ein reißender
Bach die Mammoth Cave durchfloß. Als schließlich die Höhlen trockneten,
bildeten sich durch Verdunstung von kalkreichen Wasser Tropfsteine, an Stellen vollkommener
Austrocknung konnten sich Gipskristalle entwickeln. Durch Auslaugung stürzten die
Höhlendecken ein und ließen sogenannte Dolinen entstehen.
Im Park ist eine über- und unterirdische Tierwelt anzutreffen. In der Höhle leben
Tiere ohne Sehvermögen wie der Höhlenblindfisch, augenlose Flußkrebse,
Käfer und Grillen sowie zahllose Flerdermauskolonien. Oberirdisch kann man Füchse,
Hirsche, Hasen, Waschbären, Stinktiere, Baum- und Streifenhörnchen sehen. Mehr als
200 Vogelarten wurden im Nationalpark registriert, aber Vertreter großer Vogelarten
sind nicht vorhanden.
Das hügelige Gelände überragt seine Umgebung um etwa 150 Meter. Früher
holzte man den Wald ab, seit der Einrichtung eines Nationalparkes konnten Bäume sich
wieder ansiedeln. Eschen, Ulmen, Buchen, Weißer Hickory, Zucker- und Roter Ahorn
sowie verschiedene Kiefer-, Zedern- und Eichenarten haben wieder einen richtigen Wald
ausgebildet.
Hauptattraktion in diesem Nationalpark ist die Besichtigung des Höhlensystems und
Wandern sowie Bootfahren.
Im Park besteht die Möglichkeit zu campen, aber auch Hotels bieten Übernachten an.
40 Kilometer südwestlich vom Park liegt der Ort Bowling Green, welcher einen
Flughafen besitzt, der regelmäßig von Linienmaschinen angeflogen wird.
Hauptbesucherzeit ist Juni bis September, da im Mammoth Cave jedoch 13 Grad Celsius herrschen,
steht einem ganzj&aumnl;hrigen Tourismus nichts im Wege. |
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Voyageurs NP () |
Größe: ca. 886 km2 Gegründet: 1975 Geöffnet:
Der Voyageurs NP liegt am North Woods in Minnesota in mitten der Nadelwaldzone. Es war
einst das Gebiet der Indianer, Fallensteller und Pelzhändler. Voyageurs ist ein Wort
aus dem Französischen und bedeutet Handelsreisender. Der besteht zu 40 Prozent aus den
vier Seen Kabetogama, Namakan, Rainy und Sand Point. Auf den zahlreichen Flußarmen
kommt man am besten mit dem Kanu vorw&aml;rts, das bei seiner Fahrt unzählige Inseln
und Buchten passiert. Die Landschaft, die Fortbewegung wie auch die Einsamkeit lassen den
Betrachter in eine längst vergangene Zeit zurückkehren. Viermal sind von
Gletschern das Landschaftsbild verändert worden, dabei haben sie das uralte Gestein
des Kanadischen Schildes freigelegt, das mit seinen bis zu 2,7 Milliarden Jahren mit zu
der ältesten Gesteinsformation unserer Erde gehört. Seen, Flüsse,
Sümpfe und Marschland sind von den vor 10.000 Jahren zurückgehenden Gletschern
hinterlassen worden. Keine öffentliche Straße führt durch den Park, ebenso
wenig gibt es Plätze für Wohnmobile. Umliegende Ferienorte bieten den Besucher
Unterkünfte ... Das Kanu muß man sich organisieren und mehr als 100
Zeltplätze sind im Park ausgewiesen. Vier Zugangspunkte zum Voyageurs NP: Im Westen
der (1) Rainy Lake Visitor Center (Paddelcenter) über den Highway 11, (2) Kabetogama
Visitor Center (der Platz für wilde Tiere) am Highway 52 im Südwesten des Parks,
(3) Ash River Visitor Center (Wildbeobachtungscenter) am Highway 53 an der Kreuzung County
Road 129
Tierwelt: (1) Biber, Ottern, Füchse, (2) Weißkopfseeadler, Waldkaribus, Biber,
Flußottern, etwa 200 Schwarzbären und Wölfe, (3) |
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Größe: ca. km2 Gegründet: ? Geöffnet:
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