Die
Indianer
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Indianer-Kulturen - Frühe Kulturen

Bogengänge verbinden drei weiter östlich gelegene Höhlen - Mogollon-Berge von New Mexico
 
PALÄOINDIANISCHE KULTUREN

Die sogenannten Paläo-Indianer waren Nomaden, die vor mehr als 10.000 Jahren Großtiere, wie den Alt-Bison, Tapir und das Mastodon, jagten. Erst seit 8.000 Jahren betreibt der Mensch Ackerbau und Viehzucht, vorher lebte der Mensch als Jäger, Sammler und Fischer. Der amerikanische Subkontinent wurde während der Mittelsteinzeit (Mesolithikum) nach dem Rückweichen der letzten Vereisung vor 15.000 bis 12.000 Jahren besiedelt. Die Indianer Kaliforniens waren an den Meeresküsten und an Flussläufen konzentriert. Ihre Wirtschaft beruhte auf den Fischfang, das Einsammeln von Schalentieren und Jagd auf Wassergeflügel.

 

Zwischen 200.000 und 15.000 v. Chr.

Es ist wahrscheinlich, dass es schon zwischen 200.000 und 15.000 Jahren Menschen aus Euroasien und Ozeanien bereits Amerika besiedelten. Die Zahlen sind aber höchst umstritten.

 

Zwischen 15.000 und 9.000 v. Chr.
Nomaden wandern von Sibirien kommend über eine Landbrücke (Beringstraße) nach Amerika und besiedeln nach und nach den ganzen Kontinent.

 

Clovis-Kultur

Clovis: zwischen 13.000 und 9.000 v. Chr.

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Sandia-Kultur

Sandia: 13000 bis 9000 v. Chr.

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Folsom-Kultur

Folsom: zwischen 9.000 und 8.000 v. Chr.

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Goshen-Kultur

Goshen: zwischen v. Chr.

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Yuma-Kultur

Yuma: ca. 8.000 v. Chr.

Die Yuma-Kultur ist nach dem Ort Yuma in Arizona benannt worden. Hier fand man Speerspitzen in Blattform mit leicht eingebogenen Ende, aber auch in Dreiecksform oder mit Andeutung einer Schaftung. Die sogenannten Yuma-Spitzen gab es in einer schlanken Ausführung, die sogenannten »Eden-Spitzen«, und in einer gröberen und größeren Ausführung, die sogenannten »Scottsbluff-Spitzen«.
Von der Yuma-Kultur hat man sehr wenige Kenntnisse. Heute weiß man, dass sie nach dem Walapai-Wort »Patayan« (= »Das alte Volk«) genannt wurden. Sie lebten in Erdhütten, stellten Keramik her, bauten später Ziegelhütten aus Adobe und verbrannten ihre Toten. Die Asche wurde nicht beigesetzt.

 
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ARCHAISCHE KULTUREN

Der Periode der Paläologischen Kulturen schloß sich die Periode der Archaischen Kulturen an. Diese Periode dauerte bis 1.000 Jahre v. u. Z. und war die Zeit des Übergangs zur Seßhaftigkeit.

Die meisten Großtiere sterben zwischen 9.000 und 8.000 v. Chr. in Nordamerika aus, wie Alt-Bison und Mammut. Ab diesem Zeitpunkt sind die Indianer angewiesen, ihre Jagd auf Kleintiere, Fischfang und Sammeln von Wildpflanzen zu beschränken. In vielen Regionen Nordamerikas behalten die Indianer bis zur Ankunft der Weißen ihre Lebensweise bei.

 

Trockenlandkulturen

zwischen 9.000 bis 8.000 v. Chr.

Auf dem Gebiet der heutigen US-Staaten Arizona, Nevada und Utah fertigen die Menschen nicht nur primitive Jagdwaffen, sondern es werden hier die ersten Körbe geflochten.

 
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Old Copper Culture

zwischen 6.000 bis 1.000 v. Chr.

Sie sind die ersten Jäger- und Sammlervölker, die im Gebiet der Großen Seen, die Speerspitzen und Werkzeuge aus gehämmerten Kupfer herstellen.

 
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Cochise

zwischen 600 v. Chr. bis 1.000 n. Chr.?

Sie sind die Vorfahren der Hohokam und Mogollon und gehören der sogenannten archaischen Entwicklungsstufe an - aus denen in Verbindung mit den Basket Makers sich schließlich die Pueblo entwickelten. Die Cochise besitzen Einfluß der Kulturen aus Mexiko. Sie und die Mogollon werden auch als Wüsten-Kulturen bezeichnet. Die Heimat der Cochise ist die Region der Sonora-Wüste im Süden des heutigen US-Bundesstaates Arizona. Ihre Behausungen waren halb in die Erde versenkte Häuser, die 400 n. Chr. dem Erdgrubenhaus der Mogollon glichen, die östlich von ihnen ihre Siedlungen hatten. Die Häuser besaßen Stützpfähle auf denen Astwerk verflochten war und mit Lehmputz abgedichtet wurde.

 
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siehe Erbauer der Mounds

* = Zahlenangaben aus anderen Quellen

 
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