Die Indianer von Nord- Mittel- und Südamerika
Indianer: Lebensweise, Sitten, Bräuche, Geschichte, Sprachfamilien, Stämme, Häuptlinge, Hochkulturen



Sitten und Bräuche


Hier einige Highlights dieser Rubrik. Mehr zum Thema finden Sie auf sprechender Webseite.


Religion
Die Grundlage für die indianische Religion war der Glaube an einen Großen Geist, die Macht der Geister, die beseelte Natur, die Kraft von Visionen und Träumen wie auch Schutzgeister. Mit der Religion wurden religiöse Tänze und Zeremonien in Zusammenhang gebracht. Für die Indianer gab es keine genaue Trennung zwischen Wirklichkeit und Traum.


Rituale/
Zeremonien
Hier erhalten Sie Informationen zum Adlertanz, Büffeltanz, Calumettanz, Crowntanz, Feuertanz, Kriegstanz, Maistanz, Pfeilerneuerungszeremonie der Cheyenne, Potlatch, Squawtanz... Wie die Indianer ihre Toten bestatteten. Nicht zu Vergessen sind der berühmte Sonnentanz und Skalptanz der Prärie-Indianer und der Peyotl-Kult. Im Mittelpunkt der Peyotl-Zeremonie stand der Verzehr der bitter schmeckenden Peyotl-Knöpfe - eine stachellose Kakteenart, die im nördlichen Mexiko heimisch ist. Nach Einnahme des Peyotl bekam man akustische Halluzinationen, leuchtende Farbvisionen...


Priester/
Schamanen
Der Priester führte rein religiöse Kulthandlungen durch, im Gegensatz der Schamane magisch-medizinische Praktiken anwandte. Bei den Pawnee hatte sich ein entwickeltes Priestertum mit einem ausgeprägten Tempelkult herausgebildet. Bevor ein Priester bei den Pawnee sein Amt ausführen durfte, mußte er vor einem Gremium eine harte Prüfung ablegen.


Kultstätten
Von den Indianern wurden besonders die mythischen Kräfte der Natur geehrt und die bösen Mächte beschworen. Der Church Rock im US-Bundesstaat Utah wurde von Schamanen aufgesucht, um an diesem Ort Visionen zu bekommen.


Dämonen/
Gottheiten...
Anamaqukiu: Er war der Dämon des Bösen in der Algonkin-Mythologie. Ihm gehörte alles, was auf dem Erdboden und im Wasser lebte.





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