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Die
Indianer
Nordamerikas
 
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Indianer-Stämme der Nordwestküste


Alsea | Bella Coola | Cascade | Chasta-Costa | Chehalis | Chelan | Chimakuan | Chinook | Comox | Coos | Copalis | Cowichan | Cowlitz | Duwamish | Eyak | Haisla | Heiltsuk | Hoh | Humptulips | Kitamat | Klallam | Klatskanie | Kwalhioqua | Lummi | Makah | Micai | Muckleshoot | Naltunnetunne | Nisqually | Nitinat | Nooksack | Nootka | Ozette | Puyallup | Quileute | Quinault | Samish | Satsop | Semiahmoo | Sinkaietk | Siuslaw | Skagit | Skokomish | Skykomish | Sliammon | Snohomish | Snoqualmi | Songish | Squamish | Swallah | Swinomish | Stillaguamish | Taidnapam | Takelma | Tenino | Tillamook | Tsimshian | Twana | Umpqua | Wynochee | Yaquina

Zu folgenden Stämmen des Nordwestens gibt es separate Seiten:
Haida | Küsten-Salish | Kwakiutl | Tlingit

Alsea
Die Alsea sind ein Volksstamm der Penuti-Sprachgruppe, der an der Küste von Oregon lebte. Sie bewohnten Blockhäuser und ernährten sich hauptsächlich von Fisch.


Bella Coola
Sie sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie. Als Wohnstätte diente das Blockhaus und als ihre Hauptnahrung aßen sie Fisch. Einst lebten die Bella Coola im Küstengebiet von British Columbia am Bella Coola River. Sie besaßen einen eigenen Dialekt ihrer Sprachgruppe, da sie in der Abgeschiedenheit anderer Völker lebten. Ihr Dialekt ähnelte der Sprache der weiter südlich lebenden Salish-Völker. Ihre Kultur glich die der Kwakiutl. Im Juli 1793 erreichte Sir Alexander Mackenzie auf dem Landweg den Bella Coola River und somit hatten die Bella Coola erstmals Kontakt zu Weißen. Mackenzie berichtete von den großen Häusern aus Zedernholz, von ihrer Kultur wie auch von der Religion der Bella Coola als er wieder unter Weißen war. Die Totempfähle mit ihren Tierschnitzereien stellten das Totem einer Familie oder Sippe dar. Die heutige Stadt Bella Coola in British Columbia liegt am Burke Channel und etwa 320 Kilometer südöstlich von Prince Rupert und 80 Kilometer östlich von Bella Bella entfernt. 575 Bella Coola wurden bei einer Zählung im Jahre 1967 in Kanada registriert.


Cascade
Die Cascade sind ein Stamm der Penuti-Chinook-Sprachgruppe, der in Oregon beheimatet war. Sie wohnten in Erdhütten und ernährten sich hauptsächlich vom Fischfang.


Chasta-Costa
Die Chasta-Costa sind ein Volksstamm der Athapasken-Sprachfamilie, der in Oregon wohnte. Sie wohnten in Blockhäusern und ernährten sich vom Fischfang. 1970 gab es noch 30 Shasta-Costa.


Chehalis
Die Chehalis sind ein Stamm der Salish-Sprachfamile, der im Westen des heutigen US-Staates Washington beheimatet war. Sie lebten in Blockhäusern und ernährten sich von Fisch. 777 Personen lebten 1985 im Stammesreservat auf der Olympic-Halbinsel. Bei ihnen leben die Nachkommen der Chinook, die die Epidemie von 1829 überlebten und sich den Chehalis anschlossen. Sie übernahmen auch deren Sprache.


Chelan
Die Chelan sind ein Volksstamm der Salish-Sprachgruppe, der im Puget-Sund in Washington lebte. Sie bewohnten Blockhäuser und ernährten sich hauptsächlich vom Fischfang.


Chimakuan
Sie sind ein Stamm des Mosa-Dialektes, der Wakash-Salish - ein verschwundener Dialekt. Ihre Heimat war im Westen von Washington. Die Wohnstätte der Chimakuan war das Blockhaus und ihre Hauptnahrung war der Fisch.



Chinook
(Wahkiakim)
Zeremonienhaus der Chinook Die Chinook ist ein ausgestorbener Indianer-Stamm, der am Columbia River lebte und sich bis Washington und Oregon ausbreitete. Sie gehörten der Penuti-Sprachfamilie an, genauer der Chinook-Dialektgruppe und war mit den Clatsop, Wasco und Wishram, die ihre Nachbarn waren, verwandt. Der Stamm lebte vor allem vom Lachsfischfang. Die hier anzutreffende Art war der sogenannte King Salmon (lat.: Oncorhynchus tschawytscha), der auch als Chinook-Lachs bekannt wurde. Sie ernährten sich auch von Krabben und Muscheln, aber auch die Jagd nach Elch und Hirsch in den umliegenden Wäldern spielte eine Rolle. Erstmals hatten sie 1788 mit Weißen Kontakt, als der Forscher John Meares bis zur Willapa-Bucht vorgedrungen war. Die Chinook begrüßten sein Schiff in großen, buntbemalten Kanus und machten ihn mit ihrer hochentwickelten Kultur bekannt. Lewis und Clark erreichen 1805 den Columbia River und zählten 400 Chinook. 1829 fielen mehr als die Hälfte einer Epidemie zum Opfer. Die restlichen Überlebenden schlossen sich den Chehali an und übernahmen auch deren Sprache Salish. Als im Jahre 1885 John Wesley Powell an der Küste und im Grand Ronde-, Warm Springs- und im Yakima-Reservat von Washington und Oregon eine Feldstudie unternahm, zählte er 500 Chinook.
Die Chinook besaßen eine reiche Mythologie und bestatteten ihre Toten mit einem Bootsbegräbnis.
Clatsop: (= Klatsop). Sie sind ein Unterstamm der Chinook und sind mit den Wasco und Wishram eng verwandt.



Comox

Sie sind ein Volksstam der Salish-Sprachgruppe, der auf dem südwestlichen Festland von British Columbia lebte. Ihre Wohnstätte war das Blockhaus und ernährten sich hauptsächlich von Fisch. 783 Comox wurden 1967 in Kanada gezählt.


Coos
Die Coos sind ein Stamm der Penuti-Sprachgruppe, der an der südlichen Küste des heutigen Bundesstaates Oregon gegenüber Coos-Bucht lebte. Ihre Wohnstätte war das Blockhaus und als Hauptnahrung wurde Fisch verzerrt.


Copalis
Sie sind ein Stamm der Salish-Sprachgruppe, der im heutigen Bundesstaat Washington beheimatet war. Ihre Wohnstätte war die Kuppelförmige Stroh-, Rinden- oder Fellhütte und als Hauptnahrung wurde Fisch gegessen.



Cowichan

Die Cowichan sind ein Volksstamm der Salish-Sprachgruppe, der in Erdhütten wohnte. Ihre Hauptnahrung war der Fisch. In Kanada wurden im Jahre 1967 in einem Reservat 5.652 Cowichan gezählt.



Cowlitz

Die Cowlitz sind ein Volksstamm der Salish-Sprachgruppe, der im Süden des US-Bundesstaates Washington wohnte. Ihre Wohnstätte war die Erdhütte und als Nahrung diente hauptsächlich Fisch.



Duwamish

Die Duwamish sind ein Stamm der Salish-Sprachfamilie, deren Heimat das Puget Sund im US-Bundesstaat Washington war. Als Behausung verwendeten sie das Blockhaus. Ihre Hauptnahrung war wie bei den meisten Stämmen der Nordwestküste der Fisch. Die Duwamish veranstalteten im Winter eine spirituelle Kanu-Zeremonie, bei der der Schamane die Hauptrolle spielte. Hauptaugenmerk galt den Seelen der Verstorbenen die auf dem Weg in die Welt der Geister verlorengegangen waren. Der Schamane sollte die Seelen zurückholen. Diese Festlichkeit wurde von Gesängen und Zaubereien begleitet. Der Schamane vollführte magische Beschwörungsrituale, die von den Angehörigen der Toten bezahlt werden mußten.



Eyak

Eyak ist eine Na-Dene-Sprache, welche mit der Sprache der Haida und Athapaskischen verwandt ist. Die Behausung des Stammes war das Doppelte Pultdach. Die Eyak ernährten sich hauptsächlich mit Fisch.



Haisla

Die Haisla sind ein Volksstamm der Wakash, die mit den Salish verwandt ist. Ihre Heimat war das heutige British Columbia. Als Unterkunft bauten sie sich Blockhäuser und ernährten sich hauptsächlich vom Fischfang. Verwandt waren sie mit den Heiltsuk, Kwakiutl und den Bella Bella. Das Yakatl, ein besonderes Netz zur Küstenfischerei, soll eine Haisla-Frau erfunden haben. Das Netz war röhrenförmig aufgebaut und konnte mit Hilfe eines Ringes und einer Stange geschlossen werden. Andere Stämme, wie die Tsimshian, führten diese Netzart bei sich ein. 768 Haisla wurden 1967 in Kanada registriert.



Heiltsuk

Sie sind ein Volksstamm der Wakash-Sprachfamilie, der seine Heimat an der Festlandsküste von British Columbia hatte. Sie bewohnten Blockhäuser und ernährten sich hauptsächlich von Fisch. Die Heiltsuk wurden zu einer zweisprachigen Gruppe dazugezählt, welcher auch die Bella Bella und weitere kleine Sippen mit Namen »Xaihai« angehörten. Linguistisch gehörte diese Gruppe wiederum den Kwakiutl an. Mit den Bella Coola und den Kwakiutl trieben sie auch Handel. 1.198 Heiltsuk wurden 1967 gezählt. Sie ernähren sich heute immer noch vom Fischfang.



Hoh

Die Hoh sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie. Ihre Heimat war Puget-Sund im heutigen Bundesstaat Washington. Sie lebten in Blockhäusern und ernährten sich hauptsächlich vom Fischfang.



Humptulips

Sie sind ein Stamm der Salish-Sprachfamilie, der im Südwesten des Bundesstaates Washington beheimatet war. Ihre Wohnstätte war das Blockhaus und als Hauptnahrung gab es Fisch.



Kitamat

Die Kitamat sind ein Volksstamm der Algonkin-Wakash-Sprachgruppe, der in British Columbia lebte. Sie bewohnten Erdhütten und ernährten sich hauptsächlich von Großwild und von Fisch.



Klallam

(auch Clallam). Sie sind ein Stamm der Salish-Sprachfamilie, der an der Straße von Juan de Fuca auf dem Gebiet der USA lebte. Sie bewohnten Blockhäuser und ernährten sich vom Fischfang.



Klatskanie

(auch Clatskasnie). Sie sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie, der im Norden von Oregon beheimatet war. Ihre Wohnstätte war das Blockhaus und ihre Hauptnahrung war Fisch.



Kwalhioqua
(Wheelappa, Willopah)
Sie sind ein Stamm der athapaskischen Sprachfamilie, der im südlichen Cascadengebirge beheimatet war. Sie bewohnten Blockhäuser und als Hauptnahrung gab es Wild und Fisch.



Lummi

Die Lummi sind ein Stamm der Salish-Sprachfamilie, der im Puget-Sund lebte. Ihre Behausung war die Erdhütte und als Nahrung gab es hauptsächlich Fisch. Das Lummi-Reservat ist das zweitgrößte im Bundesstaat Washington. 1985 wurden 2.503 Stammesangehörige gezählt.



Makah

Sie sind ein Stamm der Wakash-Sprachgruppe. Makah heißt im Deutschen "Die, welche freigiebig mit Nahrung umgehen" nennen sich selbst "Kwih-dich-chuh-ahtx" = "Leute, die bei den Felsen und Seemöwen leben". Die Makah bewohnten Blockhäuser und ernährten sich hauptsächlich vom Fischfang. Ihre Heimat war Cape Flattery in der Nähe des Hoko River und nahe von Tatoosh Island im US-Staat Washington. Sie sind als südliches Volk der Wakash mit den Nootka verwandt. Im Jahre 1855 gaben sie große Gebiete ihres Stammes an die Vereinigten Staaten ab. Sie erhielten 1893 ein eigenes Reservat. An der Neay-Bucht kauften die Makah nach dem zweiten Weltkrieg verlassenes Armeegelände und errichteten hier ein eigenes Reservat. 919 Makah wurden bei einer Zählung im Jahre 1985 in ihrem Reservat registriert.
Eine andere Übersetzung des Stammnamen ist «Die Leute vom Kap».



Micai

Die Micai sind ein Volksstamm der Sahaptin-Sprachfamilie, der im heutigen Bundesstaat Washington lebte. Sie wohnten in Blockhäusern und ernährten sich hauptsächlich von Fisch.



Muckleshoot

Sie sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie, der im Puget-Sund lebte. Ihre Behausung war das Blockhaus und als Nahrung gab es hauptsächlich Fisch. 2.392 Stammesmitglieder wurden 1970 in ihrem Reservat im Bundesstaat Washington gezählt.



Naltunnetunne

(= Volk-unter-den-Pilzen). Sie sind ein Volksstamm der athapaskischen Sprachfamilie. Ihre Heimat war der Nordwesten des heutigen Bundesstaates Oregon.



Nisqually

Auch Nisquali. Sie sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie. Ihre Heimat war Puget-Sund im heutigen Bundesstaat Washington. Sie lebten in Blockhäusern und ernährten sich hauptsächlich von Fisch. 1.700 Stammesangehörige lebten 1985 im Nisqually-Reservat im US-Bundesstaat Washington.



Nitinat

Sie sind ein Volksstamm der Algonkin-Wakash-Sprachfamilie, der westlich von Vancouver Island lebte. Als Wohnstätte verwendeten sie das Blockhaus und ihre Hauptnahrung war Fisch.



Nooksack

Auch Noossak. Sie sind ein Stamm der Salish-Sprachfamilie. Ihre Heimat war Puget-Sund im heutigen Bundesstaat Washington. Sie bewohnten Blockhäuser und ernährten sich hauptsächlich vom Fischfang. 1985 lebten in der Nooksack-Reservation im US-Bundesstaat Washington noch 860 Stammesangehörige.



Nootka

In einem Nootka-Haus Die Nootka sind ein Volksstamm der Wakash-Sprachfamilien, der in Vancouver Island und British Columbia beheimatet war. Ihre Wohnstätte war das Blockhaus und ihre Hauptnahrung war Fisch. Sie jagten auch Wale. Durch ihre Sprache und Kultur waren sie mit den Heiltsuk und Kwakiutl eng verwandt. Aber auch mit den Makah besaßen sie Gemeinsamkeiten. Wie alle Stämme dieser Region bauten sie hervorragende Boote. Für die Nootka spielten sogenannte tamanwa - heilige Dramen - eine wichtige Rolle, die auf Stammeslegenden beruhen. Auch die Nootka kannten die Tradition des Potlach-Kultes. Als im Jahre 1776 James Cook mit den Nootka zusammentraf, schätze er sie auf ca. 2.000 Personen.



Ozette

Die Ozette sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie, der im Nordwesten des US-Bundesstaates Washington beheimatet war. Ihre Behausung war das Blockhaus und ihre Hauptnahrung war Fisch.



Puyallup

Die Puyallup sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie, der am Puget-Sund in Washington lebte. Als Wohnstätte diente das Blockhaus und ihre Hauptnahrung war Fisch. Großzügiges Volk meint der Stammesname, der von der Stadt Tacoma im Bundesstaat Washington übernommen wurde. Der Stamm lebt noch heute in einem Reservat ihres Stammesgebietes. 7.158 Puyallup wurden 1985 gezählt.



Quileute

Sie sind ein Stamm der Salish-Sprachfamilie, der im Westen des US-Bundesstaates Washington lebte. Ihre Wohnstätte war das Blockhaus und ihre Nahrung war Fisch. 383 Stammesangehörige wurden 1985 in der Quileute-Reservation registriert.



Quinault

Die Quinault sind ein Stamm der Salish-Sprachfamilie, der im Westen des heutigen Bundesstaates Washington lebte. Ihre Wohnstätte war das Blockhaus und ihre Hauptnahrung war Fisch. Die Untergruppen der Quinault sind die Quileute und Queets.



Samish

Die Samish sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie. Ihre Heimat war der heutige Bundesstaat Washington. Sie lebten in Blockhäusern und ernährten sich hauptsächlich von Fisch.



Satsop

Auch sie gehören der Salish-Sprachfamilie an. Ihre Heimat war die Küste des US-Bundesstaat Washington. Sie wohnten in Blockhäusern und ernährten sich von Fisch.



Semiahmoo

Sie sind ein Stamm der Salish-Sprachfamilie. Ihre Heimat war der Nordwesten des Bundesstaates Washington und das Grenzgebiet zu British Columbia. Sie wohnten in Blockhäusern und ernährten sich von Fisch.



Sinkaietk

Sie sind auch ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie. Ihre Heimat war der Norden und Zentral-Washington. Ihre Behausung war das Blockhaus und ihre Hauptnahrung war der Fisch.



Siuslaw

Die Siuslaw sind ebenfalls ein Volksstamm der Penuti-Siuslaw-Sprachfamilie. Sie lebten an der Küste von Oregon. Ihre Behausung war das Blockhaus. Sie ernährten sich hauptsächlich von Fisch.



Skagit

Die Skagit sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie, der im südlichen Puget-Sund in Washington beheimatet war. Ihre Behausung war das Blockhaus. Die Hauptnahrung war der Fisch. Im Jahre 1970 wurden 259 Skagit-Indianer gezählt.



Skokomish

Die Skokomish sind auch ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie. Ihre Heimat war der Puget-Sund im heutigen US-Staat Washington. Als Behausung verwendeten sie das Blockhaus. Sie ernährten sich hauptsächlich von Fisch. 230 Stammesangehörige wurden 1970 gezählt. Ihre Zahl war im Jahre 1985 auf 1.029 Personen gestiegen. Heute leben sie im Skokomish-Reservat.



Skykomish

Die Skykomish sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie, der im Zentrum des heutigen US-Staates Washington wohnte. Sie errichteten für ihre Unterkunft Blockhäuser und ernährten sich vorzugsweise von Fisch.



Sliammon

Die Sliammon sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie. Sie lebten im südlichen British Columbia, bewohnten Blockhäuser und ernährten sich hauptsächlich von Fisch.



Snohomish

Sie gehören der Sprachgruppe der Salish an und waren im Puget-Sund-Gebiet im US-Staat Washington beheimatet. Ihre Behausung war das Blockhaus und ihre Hauptnahrung war der Fisch.



Snoqualmi

Auch sie gehören der Salish-Sprachfamilie an und bewohnten ein Gebiet im südlichen Puget-Sund im Bundesstaat Washington. Sie lebten in Blockhäusern und ernährten sich von Fisch.



Songish

Sie sind ein Stamm der Salish-Sprachgruppe, der auf der US-Seite der Straße von Juan de Fuca wohnte. Auch sie errichteten Blockhäuser und ernährten sich vom Fischfang.



Squamish

Die Squamish sind ein Stamm der Salish, der in Hood Canal, Washington, lebte, sich Blockhäuser baute und sich vom Fischfang ernährte.



Stillaguamish

Sie sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie, der im Puget-Sund, Washington, lebte, in Blochhäusern wohnte und sich vom Fischfang ernährte. Der Stamm lebt heute immer noch im US-Staat Washington und 1985 wurden 482 Stammesangehörige gezählt.



Swallah

Die Swallah sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie, der im Puget Sund im Bundesstaat Washington beheimatet war. Als Wohnstätte verwendeten sie das Blockhaus. Ihre Nahrung war hauptsächlich Fisch.



Swinomish

Auch sie gehören der Salish-Sprachfamilie an. Wie die Swallah lebten sie im Puget Sund. Ihre Behausung war auch das Blockhaus. Fisch war ihre Hauptnahrung.



Taidnapam

Sie gehören der Salish-Sprachgruppe an und lebten im Süden des Bundesstaates Washington. Ihre Behausung war das Blockhaus und die Hauptnahrung diente der Fisch.



Takelma

Die Takelma sind ein Volksstamm der Penuti-Takelma-Sprachgruppe, der im südlichen Oregon beheimatet war. Sie bewohnten Erdhütten und ihre Nahrung bestand aus pflanzlichen Produkten wie auch aus Tieren.



Tenino

Sie gehörten der Penuti-Sahaptin-Sprachgruppe an. Als Behausung verwendeten sie das Tipi und ihre Hauptnahrung bestand aus tierischen und pflanzlichen Produkten.



Tillamook

Die Tillamook sind ein Volksstamm der Salish-Sprachgruppe, der im nordwestlichen Oregon an der Küste wohnte. Ihre Wohnstätte war das Blockhaus und ernährten sich hauptsächlich vom Fischfang.



Tsimshian

Die Tsimshian sind ein Volksstamm der Penuti-Tsimshian-Sprachgruppe, deren Heimat der Norden von British Columbia war. Die Behausung war das Blockhaus. Ihre ehemalige Heimat lag an den Ufern des Nass- und Skeena-Flusses. Sie ernährten sich von Fisch - beim Fischfang spielte der Lachs eine besondere Rolle. Im Landesinneren gingen sie aber auch auf Jagd nach Rotwild und Bären. Die Tsimshian waren in ihrer Kultur mit den Haida und Tlingit verbunden. Auch wie beide anderen Stämme besaßen sie die Schamanen-Religion und die Totenpfahlkunst. Die Tsimshian waren aber nicht so kriegerisch wie die Tlingit. Einige Stammesangehörige lebten 1857 in der Siedlung Metlakatla des schottischen Laienpredigers William Duncan in einer christlichen Gemeinschaft. Als im Jahre 1887 die Engländer die Tsimshian in eine Reservation umsiedeln wollten, unternahm eine Gruppe von Häuptlingen eine Reise nach Großbritanien, um Königin Victoria einen Brief zu überreichen. Daraufhin hielt sich die britische Regierung für einige Jahre zurück. Die Tsimshian bildeten einen Landrat, der Rechtsanwälte anwies ihre Ansprüche entsprechend den Stammesinteressen zu vertreten. Die Klage der Tsimshian wurde im Jahre 1913 im Staatsrat des britischen Königsreiches eingereicht. Es verstrichen wiederum einige Jahre und erst 1927 wurde eine Entscheidung gefällt. Die Landansprüche der Tsimshian wurden abgelehnt und weitere rechtliche Schritte wurden ihnen untersagt. Durch Veränderung der Indianergesetze wurde es den Tsimshian 1951 in Kanada ermöglicht, ihre Landansprüche geltend zu machen.
Nishga: sind ein Unterstamm



Twana

Sie waren Mitglieder der Salish-Sprachgruppe, der im südwestlichen Washington wohnte. Ihre Behausung war das Blockhaus. Als Hauptnahrung verzerrten sie Fisch.



Umpqua

Die Umpqua gehören der Penuti-Umpqua-Sprachgruppe an. Das Blockhaus diente ihnen als Behausung und Fisch war ihre Hauptnahrung.



Wynochee

Die Wynochee sind ein Volksstamm der Salish-Sprachfamilie, der an der Küste des heutigen Bundesstaates Washington lebte. Als Wohnstätte verwendeten sie das Blockhaus und ihre Hauptnahrung war Fisch.



Yaquina

Sie gehörten der Penuti-Sprachgruppe an, der an der Küste von Oregon lebte. Ihre Wohnstätte ist das Blockhaus und ihre Hauptnahrung ist der Fisch.

 
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